Der Pfad führt steil
(Bild 5)
von 1800 m auf 2412 m hinauf. Größtenteils klettert man auf unbefestigten Steinbrocken bergauf. Nach etwa einer Stunde stetigen Steigens erreicht man eine Ebene. Von dort ist erstmals das Ziel der Strapazen zu sehen
(Bild 6). Aber
erst nach ungefähr einer weiteren Stunde mühseligen kraxelns kann man es sich in der Hütte gemütlich machen. Die Hütte selbst ist auf den modernsten Stand der Technik, man kann kochen, saubere Toiletten
benutzen und für die echten Alpinisten besteht die Möglichkeit der Übernachtung. Der Blick auf den Gelmersee entschädigt für alle Mühen (Bild 7). Gestärkt und
erholt war der Abstieg kein wesentliches Problem, nur das Wetter spielte uns einen kleinen Streich. |